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Zwei Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt |
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Am 21. September 2007 wurde der Roman
"Das Projekt Hannibal - Der Fall Barschel" veröffentlicht. Der
Thriller wurde auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt und es gab dort nicht
nur zahlreiche und intensive Diskussionen, sondern das Buch fand auch reißenden
Absatz. Dieser Politthriller wird auch künftig viele Gemüter bewegen, für
Aufregung und Diskussionen sorgen. In diesem Werk wird der Tod von Uwe Barschel
unter völlig neuen Gesichtspunkten beschrieben und glaubhaft gemacht.
Weitere Einzelheiten finden Sie in der Rubrik Bücher (< < hier klicken!)
"Das Projekt Hannibal"
"Der Fall Barschel"
ein Politthriller
von
Eduard Breimann
Roman
Verlag Universal Frame - Schweiz
400 Seiten Hardcover
Preis: 19,80 €
ISBN 978-3-9522981-4-5
Ebenfalls am 21. September 2007 erschien in neuer Auflage als Taschenbuch (zuvor Hardcover) der Roman "Das fremde Land". In diesem bewegenden Schicksalsroman beschreibt der Autor die furchtbaren Erlebnisse eines 12-jährigen Mädchens, das zusammen mit ihrem gleichaltrigen Cousin aus ihrer sowjetischen Heimat ins Reich der Nazis verschleppt und dort zur Zwangsarbeit gezwungen wird. Als sie nach 60 Jahren auf Einladung einer Schülergruppe an den Ort des Schreckens zurückkehrt, erlebt sie nicht nur den Alptraum erneut, sondern muss entsetzt feststellen, dass die Geister von einst heute noch lebendig sind.
Weitere Einzelheiten finden Sie in der Rubrik
Bücher
Am 18. Januar 2008 hat die bekannte Journalistin Susanne Härpfer das Buch besprochen und auf dem Internetportal R-Archiv veröffentlicht. Lesen sie das Ergebnis in der Rubrik "Rezensionen".
"Das fremde Land"
Schicksalsroman
von
Eduard Breimann
Roman
Verlag Universal Frame - Schweiz
236 Seiten Taschenbuch
Preis: 16,80 €
ISBN 978-3-9522981-5-2
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Der Autor auf der Buchmesse |
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Der Verlag Universal Frame und der Autor Eduard Breimann waren auf der Frankfurter Buchmesse vom 10. bis zum 14. Oktober mit einem eigenen Stand in der Halle 3.1, Stand H 149 vertreten.
Der Autor stand an allen Tagen für Fragen, Gespräche und Interviews zur Verfügung.
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Wahlspruch und Arbeitsmaxime |
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"Es ist nicht die Aufgabe des Dichters zu berichten was geschehen ist, sondern vielmehr, was geschehen könnte und was möglich war oder wäre. Wenn er aber Fakten verwendet, sie in seine fiktive Erzählung verwebt, dann müssen sie wahr sein."
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Geschichten entstehen im Kopf |
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„Erzählst du mir eine Geschichte?“
„Ja, gerne. Gib mir ein Stichwort.“
„Der Tod!“
„Nun gut; der Tod also ...“
"Ich höre dein Stimme so gerne. Fang an."
„Das Kind trug das Zeichen des Todes im Gesicht ..."
„Halt! Warte! Wird es eine traurige Geschichte sein?“
„Ich weiß es nicht; sie wächst in meinem Kopf, während ich sie erzähle.“
„Du kennst sie noch nicht – und beginnst schon?“
„Oh ja!. Erst wenn ich erzähle, wird sie lebendig und entwickelt sich.“
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